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Ab dem Wintersemester 2006/2007 ist ein Psychologie-Student an der CAU Kiel kein einfacher Student mehr, er ist ein Hybride, ein Zwitterwesen aus verschiedenen Welten, ein Mischling aus Bachelor- und Diplomstudiengang. Er ist einer von uns...
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 Betreff des Beitrags: Pressemitteilungen
BeitragVerfasst: 01.06.2010 21:52 
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Da uns immer mal wieder PMs (vor allem vom Asta) erreichen und es sich i.d.R. nicht lohnt, dafür einen eigenen Thread aufzumachen, eröffne ich nun feierlich diesen hier mit gleich 2 PMs

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 Betreff des Beitrags: PM: Sparmaßnahmen in der Bildung
BeitragVerfasst: 01.06.2010 21:52 
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Zitat:
AStA der CAU protestiert gegen Sparmaßnahmen in der Bildung

Anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse der Haushaltsstrukturkommission
der Landesregierung kritisiert der Allgemeine Studierendenausschuss der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eine falsche Prioritätensetzung
bei den Sparmaßnahmen aufs schärfste.
Dazu Nico Lindemann, Referent für Hochschulpolitik: „Der geschlossene
Rücktritt aller externen Mitglieder des Schleswig-Holsteinischen
Universitätsrates auf Grund eben dieser Beschlüsse sehen wir als
Bestätigung dieser Kritik. So kritisch wir dem Universitätsrat an sich
gegenüberstehen, so begrüßen wir doch diesen Schritt als deutliches Signal
an die Landesregierung und ihre verfehlte Politik.“
Durch die Ablehnung der von der Bundesregierung geplanten Erhöhung des
BAföGs, der massiven Kürzung der Zuwendungen für das Studentenwerk und der
Streichung der Zuschüsse zu den Studierendenwohnheimen zeige die
Landesregierung klar, wo ihre Prioritäten liegen. Die Förderung
insbesondere sozial schwächerer gehöre jedenfalls nicht dazu. Dies
unterstreichen auch die weiteren Kürzungen bei Kitas, Schülerbeförderung,
Sozial- und Kultur-Projekten sowie Zuwendungen für benachteiligte
Menschen. „Es kann nicht sein, dass die Menschen, die eh schon
benachteiligt sind, die Sparmaßnahmen am stärksten zu spüren bekommen!“,
sagt dazu der Referent für Hochschulpolitik im AStA Nico Lindemann.
Noch kritischer sieht der AStA die geplanten Entwicklungen im
Hochschulbereich. Die Universität Flensburg wird, trotz anderslautender
Beteuerungen im Vorfeld, faktisch zu einer Pädagogischen Hochschule
degradiert.
Die Universität Lübeck wird mit der Medizinischen Fakultät ihrem
wichtigsten Standbein beraubt, obwohl das Medizinstudium in Lübeck auch
bei den Studierenden einen hervorragenden Ruf hat. Dieser Kahlschlag in
der Hochschullandschaft, der gegen explizit anderslautende Empfehlungen
von mehreren Stellen erfolgt, zeigt, dass die Landesregierung hier ohne
Plan und längerfristiges Konzept agiert.
Ergänzend meint Tobias Langguth, Vorstand im AStA, „Die Landesregierung
will aber gleichzeitig fast 10.000 Studienplätze bis 2020 schaffen. Wie
das mit der Schließung der exzellenten Medizinausbildung in Lübeck unter
einen Hut zu bringen ist, weiß wahrscheinlich nicht mal Herr Carstensen
selbst. Wir befürchten, dass ihm das letztlich auch einfach egal ist – die
bisherige Hochschulpolitik war von Ignoranz und Arroganz geprägt. Die
Sparmaßnahmen sind nun die Fortsetzung dieser Politik mit anderen
Mitteln“.
Trotz allen Kürzungen plant die Landesregierung aber für die nächste Runde
der Exzellenzinitiative den Hochschulen insgesamt 7,5 Mio. EUR bereit zu
stellen.
„Die Bereitstellung von mehreren Millionen Euro für die
Exzellenzinitiative bei gleichzeitiger Streichung ganzer Fachbereiche
zeigt klar das Ziel der Landesregierung“, so Nico Lindemann, “die
'Konzentration auf wissenschaftliche Kernbereiche' bedeutet eine Fixierung
auf scheinbar rentable Bereiche, alles andere wird vernachlässigt oder
gestrichen. Das ist keine verantwortungsvolle und nachhaltige Politik im
Sinne zukünftiger Generationen. Das ist schlicht der Versuch
Stammtischparolen als staatsmännisches Handeln zu verkaufen.“

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 Betreff des Beitrags: PM: Privatisierung des UKSH
BeitragVerfasst: 01.06.2010 21:53 
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Zitat:
AStA der CAU lehnt eine Privatisierung des UK-SH entschieden ab

Der allgemeine Studierendenausschuss der Christian-Albrechts-Universität
lehnt angesichts der Sparziele des Kabinetts eine Privatisierung des
Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, in welcher Form auch immer,
entschieden ab.
„Eine adäquate Gesundheitsversorgung gehört zu den Kernbereichen der
öffentlichen Hand“, erklärt Nico Lindemann, Rferent für Hochschulpolitik
im AStA. „Diese muss allen Bürgern gleichermaßen zur Verfügung stehen und
darf nicht den Profitinteressen privater Investoren geopfert werden.“, so
Nico Lindemann weiter.
Ein privatisiertes UK-SH hätte als Grundmaxime nicht mehr eine optimale
Versorgung aller Patienten sondern eine Maximierung der Gewinne. Dass dies
auf Kosten der Versorgung geschieht zeigen die Beispiele anderer
privatisierter Krankenhäuser. Auch die Ausbildung des Medizinischen
Nachwuchses als eine der Kernaufgaben eines Universitätsklinikums darf
nicht durch eine solche Maßnahme gefährdet werden.
Dass die Landesregierung offen versucht, die mit ver.di getroffene
Vereinbarung über einen Privatisierungsstopp bis 2015 zu umgehen ist
zudem eine Frechheit.
In diesem Zusammenhang erklärt sich der AStA auch solidarisch mit den
MitarbeiterInnen des UK-SH, welche durch harte Einschnitte den bisherigen
Sparkurs mitgetragen haben und nun auf diese Weise vor den Kopf gestoßen
werden. Ihre Proteste gegen diese Maßnahmen unterstützen wir.
„Die Privatisierungsvorhaben und die gleichzeitige Beschneidung von
Mitbestimmungsmöglichkeiten zeigen, dass der Landesregierung die Menschen
im Zweifel herzlich egal sind.“, erklärt Nico Lindemann abschließend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
BeitragVerfasst: 09.06.2010 21:55 
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Zitat:
PRESSEMITTEILUNG: Hörsäle zu Schweineställen?!

Die Landes-ASten-Konferenz Schleswig-Holstein verurteilt das Geschacher um
Gelder und Studiengänge, das nach Bekanntwerden der sogenannten Sparpläne
eingesetzt hat.
Dazu René Geßner, Sprecher der LAK Schleswig-Holstein: „Die Äußerungen des
Lübecker Bürgermeisters, Saxe (SPD), doch die medizinische Fakultät in
Kiel anstelle in Lübeck zu schließen, sind ebenso kontraproduktiv wie die
des CAU-Präsidiums, dass sich nicht dazu durchringen konnte sich
öffentlich mit den Kooperationspartnern in Lübeck zu solidarisieren.“
Jan Hinrich Haacke, AStA Uni Flensburg meint ergänzend: „Die geplanten
Einschnitte sind nicht nur bildungspolitisch verheerend, sondern tragen
unkalkulierbare Risiken für die Zukunft der Regionen Flensburg und Lübeck
und damit für ganz Schleswig-Holstein in sich.“
„Wollen wir den Rückbau des Flächenlandes Schleswig-Holstein zum
Agrarstaat verhindern, müssen wir entschlossen an einem Strang ziehen. In
diesem Sinne fordern wir die Präsidien in Kiel, Lübeck und Flensburg auf,
gemeinsam für bessere Bildungsbedingungen in Schleswig-Holstein zu
kämpfen. Legt endlich die regional-gefärbte Brille ab und wendet euch
kraftvoll gegen die bildungs- und damit zukunftsfeindliche Politik eines
Herrn de Jagers“, schließt Matthias Salzenberg, AStA Uni Lübeck ab.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
BeitragVerfasst: 15.06.2010 22:24 
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Zitat:
Großdemo der Schleswig-Holsteinischen Studierenden am 16. Juni

Kiel, 12. Juni 2010 - Circa 153 Millionen! Das ist die Summe, die die
Landesregierung Schleswig-Holstein bis 2020 an seinen Hochschulen sparen
möchte. Dies bedeutet nicht nur das Ende für die Medizin in Lübeck und für
die Wirtschaftswissenschaften in Flensburg, sondern umfasst ebenso das
Studentenwerk mit Kürzungen von 900.000€ und das Aus für die
BAföG-Ausweitung. "Diese Maßnahmen werden den Studien- und
Forschungsstandort Schleswig-Holstein in kürzester Zeit killen", so René
Geßner, AStA-Vorstand der CAU Kiel.

"Das trifft auch Kiel direkt. Durch die Streichungen an den anderen Unis
werden die Christian-Albrechts-Universität und die FH Kiel mehr
Studienplätze bei gleichen Mitteln schaffen müssen, da der Hochschulpakt 2
fast 10.000 neue Studienplätze in Schleswig-Holstein versprochen hat.
Deshalb müssen wir auf die Straße gehen!" sagt Tobias Langguth,
AStA-Vorstand der CAU Kiel.

Die Studierenden der Uni Kiel starten ihre Demo gemeinsam mit Studierenden
aus Flensburg am Mittwoch den 16. Juni um 14 Uhr am Audimax der CAU Kiel,
Christian-Albrechts-Platz. Am Uniklinikum stoßen Mitarbeiter des UKSH zu
der Demo. Von dort geht es zum Schlossgarten, wo die Kieler Studierenden
auf ihre Lübecker KommilitonInnen treffen, die zu mehreren Tausend vom
Kieler Hauptbahnhof kommen. Dort starten diese Mittwoch ihre Kundgebung um
15 Uhr. Gemeinsam ziehen die Studierenden dann zum Landeshaus um gegen die
Sparpläne der Landesregierung zu demonstrieren. Dazu Jan Christoph Wacker,
Fachschaftsliste HSG: "Der AStA der CAU Kiel hofft auf eine rege
Beteiligung der Studierendenschaft. Für den Mittwochnachmittag ab 14 Uhr
wurde deshalb eine Vollversammlung ausgerufen, um den Ausfall aller
Lehrveranstaltungen zu garantieren. Besonders würde es uns natürlich
freuen, wenn sich uns eine große Zahl Kieler Bürgerinnen und Bürger
anschließt."


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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
BeitragVerfasst: 02.09.2010 09:25 
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Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden finden Sie eine Pressemitteilung des AStA der CAU Kiel.

PRESSEMITTEILUNG

Richtfest mit fadem Beigeschmack

Kiel, 27.8.2010: Auf dem Richtfest der neuen Universitätsgebäude in der
Leibnitzstraße wurden heute feierliche Reden geschwungen:
Wissenschaftsminister de Jager, Gebäudemanagement Schleswig-Holstein, die
Stadt und die Universität feierten sich selbst.
Bei all der Freude über die rund zehn Millionen Euro teuren Gebäude wurden
jedoch einige Fakten vergessen, die der Allgemeine Studierendenausschuss
(AStA) der Christian-Albrechts-Universität (CAU) hier noch nachreichen
möchte:

– Minister de Jager lobte die „Spontanität“ und „hohe Arbeitsbereitschaft“
der GMSH, die in „Windeseile“ die Pläne für das Gebäude erstellt habe
nachdem bekannt wurde, dass Konjunkturpaket II – Mittel für den Bau zur
Verfügung stünden. Jemand muss vergessen haben zu erwähnen, dass die
Erschließungs- und Bebauungspläne für das Arial der jetzigen Baustelle und
deren Umgebung bereits seit gut und gerne 15 Jahren in den Schubladen der
Landesbehörden liegen und mangels Finanzierungsbereitschaft nicht
umgesetzt wurden bzw. werden.
– Des Weiteren sagte der Minister, das Gebäude helfe bei der Erfüllung des
geplanten Hochschulpakts II. Rund 9700 neue Studienplätze sollen in
Schleswig-Holstein geschaffen werden. Wie sich die rund 5000 neuen
CAU-Studenten die 300 neuen Hörsaalplätze im Gebäude aufteilen sollen
erwähnte er nicht.
– Die Wirtschaftsdezernentin der Stadt Kiel Ute Berg freute sich in ihrer
Ansprache über den „umweltfreundlichen Bau“. Aus zuverlässiger Quelle
wissen wir, dass ein wesentlich energieeffizienterer Bau möglich gewesen
wäre. Leider ist die GMSH für die Kalkulation der Baukosten, nicht aber
für die Betriebskosten nach Fertigstellung zuständig. Deswegen scheint man
dort wohl unter der Sorge den eigenen Haushaltstitel erhöhen zu müssen auf
wirklich umweltfreundliche Maßnahmen verzichtet zu haben.
– Den Fakt, dass die beiden Gebäude eigentlich als sogenannte
Ãœbergangsgebäude für die Sanierung der Fakultätenblöcke in der
Leibnitzstraße gedacht waren, also die einzelnen Fakultäten nach und nach
während der Sanierung ihrer eigentlichen Heimat dort nur für eine kurze
Zeit einziehen sollten, wurde wohl verschwiegen, weil keiner der
Beteiligten erwähnen wollte, dass die dafür nötigen Mittel inzwischen
nicht mehr vorhanden sind.
– Insgesamt besteht an der CAU derzeit laut Verwaltungsschätzungen ein
Neubau- und Sanierungsbedarf von rund 350 Millionen Euro. Die zehn
Millionen - für den einzelnen sicherlich eine immens hohe Summe – sind da
doch eher ein Tropfen auf dem heißen Stein.

„Letztendlich fragt man sich also, ob der 'Superminister' de Jager vor
oder während seines vierzehn-semestrigen Studiums je einen Mathekurs
besucht hat. Das bei der GMSH nicht außerhalb der eigenen Töpfe gerechnet
wird, wissen wir bereits seit dem ersatzlosen Abriss des Parkdecks an der
Mensa I: Die fehlende Parkplatzkapazität wird auf Kosten der Parkflächen
in den Wohngebieten der Umgebung ausgeglichen.“, so Fabian Arndt, Vorstand
des AStA der CAU.

ENDE der Pressemitteilung

V.i.S.d.P.: Anne Spaller, Referentin für Presse und Öffentlichkeit
Fabian Arndt, Vorstand


--
Anne Spaller
Referentin für Presse & Öffentlichkeit
AStA der CAU Kiel

Westring 385
24098 Kiel

Telefon +49 431 880 1720
Fax +49 431 880 1721

presse@asta.uni-kiel.de
www.asta.uni-kiel.de
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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
BeitragVerfasst: 02.09.2010 09:25 
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Wortgewandter Wissenschaftler
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Wohnort: Kiel-Kronsburg
Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden finden Sie eine Pressemitteilung des AStA der CAU Kiel.


PRESSEMITTEILUNG


Studienstart: Wohnungen und WGs gesucht

Kiel, 31.8.2010. Auch in diesem Jahr bietet der Allgemeine
Studierendenausschuss (AStA) der Christian-Albrechts-Universität (CAU) den
Studierenden neben zahlreichen anderen Serviceleistungen wie
BAföG-Beratung, Studienberatung, etc. wieder die AStA-Wohnungsbörse an: In
den gelben Schaukästen vor dem AStA-Büro in der Mensa I am Westring 385
können Studierende Wohnungsangebote finden.

Interessierte WG-Partner und Vermieter können Montags bis Freitags in der
Zeit von 10:00h bis 14:00h eine Annonce kostenfrei unter der Telefonnummer
0431/880 2647 oder per E-Mail unter info@asta.uni-kiel.de aufgeben.
Vermittelt werden allerdings nur Angebote ohne Provisions-/Courtage- oder
sonstige Gebühren!

Das Angebot der AStA-Wohnungsbörse ist ganzjährig, insbesondere zu Beginn
des Wintersemesters ist der Bedarf an Wohnungen jedoch besonders hoch.
„Wir freuen uns, den Studierenden der CAU mit unserem Angebot bei der
Wohnungssuche Hilfestellung zu bieten. Die Wohnungsbörse als nicht
kommerzielles Angebot ist ein verlässlicher Ruhepol im sonst so
chaotischen Wohnungsmarkt in Kiel!“, so Fabian Arndt, Vorstand des AStA
zur Erläuterung.

ENDE der Pressemitteilung

V.i.S.d.P.: Anne Spaller, Referentin für Presse und Öffentlichkeit
Fabian Arndt, Vorstand


--
Anne Spaller
Referentin für Presse & Öffentlichkeit
AStA der CAU Kiel

Westring 385
24098 Kiel

Telefon +49 431 880 1720
Fax +49 431 880 1721

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
BeitragVerfasst: 30.11.2012 09:28 
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zwar keine "Presse" aber immerhin eine Mitteilung und ich fand es albern, dafür einen eigenen Thread aufzumachen :D

Zitat:
Keine VPN-Verbindung seit Montagvormittag (betrifft nur Studierende)

Alle Studierende, die seit Juni 2010 das Passwort für ihre stu-Kennung nicht
geändert haben, können keine VPN-Verbindungen mehr aufbauen. Accounts, die danach
aktiviert wurden, sind davon nicht betroffen. Durch eine einmalige Passwortänderung
wird das Problem behoben. Hier können Passwörter geändert werden:
https://www.uni-kiel.de/studinet/new_pw.pl(external link)

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