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BeitragVerfasst: 19.05.2010 23:13 
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PRESSEMITTEILUNG

Urabstimmung zum landesweiten Semesterticket im Juni

Festes Angebot der Verkehrsbetriebe liegt vor!



Kiel, 13.5.2010: Dieser Tage erhielt der Allgemeine Studierendenausschuss
(AStA) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) das feste Angebot
der Nahverkehrsgesellschaft Schleswig-Holstein (NSH) für ein landesweites
Semesterticket. Damit ist der Weg frei für eine Urabstimmung parallel zu
den Studierendenparlamentswahlen im Juni (7.6.- 15.6. 2010). Die
Studierenden der CAU haben dann die Wahl zwischen zwei verschiedenen
Modellen eines landesweiten Semestertickets bzw. deren Ablehnung.


Geltungsumfang und Preise

Das erste Modell („Heimfahrerticket“) ermöglicht die Nutzung aller Züge
aller Bahngesellschaften (Ausnahme IC/ICE) in Schleswig-Holstein und nach
Hamburg Hbf von Montag bis Donnerstag jeweils von 19:00h bis
Betriebsschluss und das ganze Wochenende ab Freitag 19:00h. Dieses Ticket
kostet 141,- Euro pro Semester.

Das zweite Modell („24/7-Ticket“) hat einen erweiterten Geltungsumfang: Es
gilt für alle Züge aller Bahngesellschaften (Ausnahme IC/ICE) in
Schleswig-Holstein und nach Hamburg Hbf an allen Tagen rund um die Uhr.
Dieses Ticket kostet 207,- Euro/Semester. Darüber hinaus können
Studierende freiwillig ein optionales Busticket erwerben; für zusätzliche
150,- Euro können sie mit diesem Zusatzticket alle Busse in
Schleswig-Holstein das ganze Semester über nutzen.

Bei beiden Modellen ist zu bedenken, dass das derzeitige lokale Kieler
Ticket (49,50 Euro ab dem Wintersemester 2010/11) erhalten bleibt und im
vollem Umfang dazugerechnet werden muss. Also ergibt sich beim
„Heimfahrerticket“ ein Preis von 190,50 Euro, beim „24/7-Ticket“ ein Preis
von 256,50 Euro (plus 150,- Euro bei Erwerb des optionalen Bustickets).

Wer die Preise durch sechs Monate teilt, stellt fest, dass er für 31,75
Euro (Heimfahrerticket und aktuelles Kieler Ticket) bzw. 42,75 Euro
(24/7-Ticket und aktuelles Kieler Ticket) monatlich in Kiel und
Schleswig-Holstein mobil sein könnte.

Zu beachten ist weiterhin, dass auch die im derzeitigen Semesterbeitrag
enthaltenen 8,- Euro für den AStA und die 45,50 Euro für das Studentenwerk
unabhängig von den Ticketpreisen weiterhin zu bezahlen sind!


Erläuterungen zum Preis und zu den Verhandlungen

Diese Preise klingen im ersten Moment sehr hoch, lassen sich aber wie
folgt erklären: In Verhandlungen von knapp zwei Jahren Dauer zwischen dem
AStA der CAU und anderen ASten in Schleswig-Holstein mit der NSH einigte
man sich auf ein Berechnungsmodell für die Ticketpreise, welches das
aktuelle Nutzerverhalten der Studierenden zur Grundlage hat. Im Oktober
2009 wurde auf allen Campus im Lande eine Umfrage zur Nutzung der Busse
und Bahnen in Schleswig-Holstein durchgeführt. Basierend auf diesem
Ergebnis wurde ein Gesamtpreis ermittelt, der die derzeitige Nutzung durch
die Studierendenschaft widerspiegelt. Mithin ergaben sich für neun
verschiedene Hochschulen auch neun verschiedene Angebote zu diversen
Ticket-Modellen (insgesamt lagen bis zu 16 Modelle mit unterschiedlichen
Geltungsumfängen und groben Preiskalkulationen für neun verschiedene
Hochschulen vor). Das Studierendenparlament der CAU hat sich auf seiner
Aprilsitzung entschieden, die oben genannten Modelle zur Abstimmung zu
stellen.

Der AStA der CAU war sowohl Initiator der Verhandlungen als auch seitens
der Studierendenschaften im Lande die treibende Kraft gegenüber den
Verkehrsbetrieben. Im Zuge der Verhandlungen ist es gelungen, diverse
Rechenfehler zu Ungunsten der Studierendenschaft zu beseitigen und auch
einen für beide Seiten fairen Vertrag zu erarbeiten.


Informationswoche vom 31.5. bis 4.6.2010

Alle Details und Fragen wird das Verkehrs- und Umweltreferat des AStAs in
einer Infowoche vor der Urabstimmung darlegen bzw. zu klären versuchen. In
der Woche vom 31.5. bis 4.6.2010 wird der AStA jeweils von 18:00h bis
19:00h im Audimax der CAU, Hörsaal G Rede und Antwort stehen. Darüber
hinaus sind Infostände in den Mensen I und II geplant.


Stellungnahme des Referenten für Verkehr und Umwelt, Fabian Arndt

„Insbesondere das 24/7-Modell ist ein interessantes Angebot für die
Studierenden, die pendeln oder auch des öfteren mit der Bahn unterwegs
sind. Im Verhältnis beispielsweise zu einer Monatskarte Kiel – Lübeck zum
Preis von 215,10 Euro ist das Angebot günstig, da man ja sechs Monate lang
landesweit alle Bahnen nutzen kann und nicht nur eine bestimmte Strecke!“,
so Fabian Arndt, Referent für Verkehr und Umwelt im AStA der CAU. Weiter
sagte er: „Diejenigen, die das Angebot der Bahngesellschaften im Lande
derzeit wenig bis gar nicht nutzen, lehnen das neue Ticket in einer ersten
spontanen Reaktion vielleicht ab. Sie sollten sich jedoch auch überlegen,
welchen Mehrnutzen das Ticket für sie hätte. Die ein oder andere Fahrt zur
Nordsee, nach Hamburg, zur Verwandtschaft oder zu anderen
Studienstandorten im Land oder auch zu einem Praktikumsplatz außerhalb
Kiels müssten nicht mehr mit dem Auto erledigt werden. Anders als die
lächerlichen Plakate der Stadt Kiel könnte dieses Angebot also wirklich
positive Auswirkungen für die Umwelt haben. Während andere meinen, die
frohe Botschaft verkünden zu müssen, handeln wir und bieten unseren
Studierenden auch eine Alternative! Ob sie diese für sinnvoll erachten,
dürfen sie auch selbst entscheiden!“

Eine Bitte an die Studierendenschaft der CAU hat Arndt: „Entscheidet in
Ruhe, ob ihr das Ticket möchtet oder nicht. Wenn ja, überlegt euch,
welches der beiden euch persönlich vorteilhafter erscheint. Bedenkt bitte
auch, dass es sich um einen Solidartarif handelt, also alle Studenten bei
Annahme des Angebots bezahlen müssten!“


Prognose zum Ausgang der Abstimmung und Tadel für das Ministerium

Ob das Angebot durch die Studierendenschaft angenommen wird oder nicht,
lässt sich derzeit nur schwer prognostizieren. „Zwar waren über 90 Prozent
der Studierenden laut Umfrage an einem landesweiten Ticket interessiert,
mit rund 50,- Euro lag die Zahlungsbereitschaft jedoch weit unter dem
derzeitigen Angebotspreis. Es ist also alles offen.“, so Arndt. Allerdings
sei die Schuld für den Preis nicht beim AStA der CAU zu suchen; „Wir haben
gut zwei Jahre lang verhandelt und dabei unsererseits alles mögliche
getan, um ein gutes Angebot zu bekommen. Im Verhältnis zu Monatskarten und
ähnlichem ist das auch ein sehr guter Preis, lediglich im Vergleich mit
den Semestertickets der anderen Bundesländer hinkt Schleswig-Holstein
hinterher.“

Eine Subventionierung des Tickets wie in anderen Bundesländern hat das
Wissenschafts- und Verkehrsministerium des Landes Schleswig-Holstein
abgelehnt, man könne die derzeitigen Nahverkehrssubventionen weder erhöhen
noch zu Gunsten der Studierenden umschichten. Ob dieses Verhalten einem
vom Ministerium grundsätzlich begrüßten landesweitem Semesterticket zum
Durchbruch verhilft, ist jedoch fraglich.

Das Ministerium habe diesen Prozess zwar wohlwollend begleitet, aber wie
so oft, wenn es ums Geld gehe, sein mangelndes Interesse an einer
qualitativen Hochschulbildung und der dazugehörigen Infrastruktur
dokumentiert. Fabian Arndt dazu: „Noch als Jost de Jager (CDU) als
Staatssekretär unter Schwarz-Rot an den Verhandlungen beteiligt war, wurde
klar, dass er sich zwar freue, auch auf der Ebene der Semestertickets mit
anderen Bundesländern endlich in den Konkurrenzkampf ziehen zu können,
allerdings nicht bereit sei, auch nur in irgendeiner Weise aus eigenem
Antrieb etwas zur Attraktivitätssteigerung des Standortes beizutragen. Mit
Ausnahme von rund 15.000,- Euro für die Teilfinanzierung der Umfrage 2009
ist weder direkt durch Mittelvergabe oder Umschichtung der
ÖPNV-Subventionen noch indirekt durch Druck auf die Verkehrsbetriebe oder
ähnliches durch das Ministerium in irgendeiner Weise gestaltend auf den
Verhandlungsprozess eingewirkt worden.“

Der Verkehrs- und Umweltreferent erklärte abschließend: „Wir kennen die
Haushaltslage des Landes und wissen, dass gespart werden muss. Die Frage
ist jedoch, an welcher Stelle! Hin oder Her - es wäre jedenfalls eine
Frechheit, wenn irgendjemand im Ministerium auf die Idee käme, sich nach
der eventuellen Annahme des Angebots durch die Studierendenschaft auf die
Schulter zu klopfen! Den Abschluss einer rund zehn Jahre dauernden Debatte
über ein landesweites Semesterticket in Schleswig-Holstein haben wir
eigenverantwortlich und ohne Dritte ganz allein durch unsere Verhandlungen
mit den Bus- und Bahnbetreibern erreicht.“


--
René Marquardt
Referent für Print- und Onlinemedien
AStA der CAU Kiel

Westring 385
24098 Kiel

Telefon +49 431 880 1720
Fax +49 431 880 1721

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BeitragVerfasst: 25.06.2010 07:46 
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PRESSEMITTEILUNG
Klare Ablehnung des landesweiten Semestertickets
Hohe Preise ausschlaggebend

Kiel, 20. Juni 2010 – Mit einem deutlichen Nein zu beiden Modellen ist die
Urabstimmung zum landesweiten Semesterticket an der
Christian-Albrechts-Universität (CAU) ausgegangen. Zur Wahl standen zum
einen das sog. „Heimfahrer-Modell“ welches für 141,- Euro im Semester eine
Nutzung aller Bahnen in Schleswig-Holstein und nach Hamburg (ohne
Fernzüge) nach 19:00h und am Wochenende ermöglicht hätte. Des weiteren
konnte für das „24/7-Modell“ welches ebenfalls die Nutzung aller Züge in
Schleswig-Holstein ermöglicht hätte - allerdings rund um die Uhr und die
ganze Woche über und zum Preis von 207,- Euro – gestimmt werden.

Für das „Heimfahrer-Modell“ stimmten lediglich 249 Studenten, mithin 3,33
Prozent der abgegebenen Stimmen. Für das „24/7-Modell“ stimmten 425
Kommilitonen (5,69 Prozent). Beide Modelle wurden von 263
Stimmberechtigten favorisiert (zur Erklärung: Jeder Wahlberechtigte hatte
zwei Stimmen, im Zweifel wäre das Modell mit der höheren Stimmenzahl
angenommen worden). Beide Modelle wurden von 6534 Wählern – also 87,46
Prozent – abgelehnt.

„Damit ist der Auftrag an das Studierendenparlament glasklar!“, so Fabian
Arndt, Referent für Verkehr und Umwelt im Allgemeinen
Studierendenausschuss (AStA) der CAU. „ Anders als der RCDS (Ring
christlich-demokratischer Studierender) und die Liberale Hochschulgruppe
(LHG) die das Ticket von Anfang an abgelehnt haben, haben aber alle
übrigen Fraktionen schon vor der Wahl erklärt, sich an das Votum der
Studierendenschaft binden zu wollen. Da der AStA bzw. die ihn stellenden
Gruppen (Fachschaftsliste, Jusos, Buena Vista und Linke) aber bei einem
derartig wichtigen Thema nicht über die Köpfe der Studierenden hinweg
entscheiden wollten, hatten sie sich zur Durchführung der Urabstimmung
entschlossen.“

Positiver Nebeneffekt ist eine Steigerung der Wahlbeteiligung zu den
parallel stattfindenden Wahlen zum Studierendenparlament. Die Quote
kletterte auf 36,9 Prozent im Gegensatz zu 25,9 Prozent im Vorjahr. Damit
ist die Studierendenschaft der CAU neuer bundesweiter Spitzenreiter in
Sachen Wahlbeteiligung.

„Bei aller Freude über die verhältnismäßig hohe Wahlbeteiligung ist der
Nichtwähleranteil immer noch erschreckend hoch. Vielen Studierenden
scheint das Bewusstsein für die Tragweite der in der Hochschulpolitik
getroffenen Entscheidungen für sie selbst, ihr Studium bzw. dessen
Qualität und letztendlich ihren eigenen Geldbeutel zu fehlen. Es muss
daher auch Ziel des nächsten AStA sein, die Wahlbeteiligung weiter zu
steigern.“, so Arndt weiter.

Im Vorwege der Urabstimmung wurde vom AStA eine Informationswoche
durchgeführt. Dabei gab es Info-Veranstaltungen im Audimax, Infostände in
den Mensen und eine Onlinedebatte in den gängigen social networks. „Die
Kritik richtete sich in aller Deutlichkeit gegen den hohen Preis für das
Ticket. Zu Bedenken ist dabei, dass für einen Monatskartennutzer zwar ein
günstiges Angebot vorgelegt wurde, für den Gelegenheitsnutzer der Bahn
allerdings nicht. Bedenkt man, dass die 49,50 Euro für das jetzige (und
auch bestehend bleibende) Semesterticket für den Bereich Kiel
hinzugekommen wären und eine optionale Busnutzung im Land weitere 150,-
Euro gekostet hätten, wird deutlich, warum die breite Mehrheit in dem
Angebot keinen Sinn gesehen hat.

„'Schuld' an dem überteuerten Angebot trägt als Hauptverantwortlicher die
Deutsche Bahn AG mit ihren Töchtern DB regio und DB fern!“, so der
Referent. „Allein einen sogenannten Mindereinnahmenausgleich von rund 35
bzw. 37 Euro je Ticket für die DB fern mit der Begründung, Studenten
würden bei Annahme des Tickets keine Fernzüge auf den Strecken bis Hamburg
mehr nutzen, zu fordern erscheint mehr als dreist!“

Die Preise für ein eventuelles Semesterticket waren im Oktober 2009 auf
Basis einer Befragung der Studierendenschaft durch ein professionelles
Institut errechnet worden. Dabei wurden alle Fahrten von 500 Befragten
notiert und im Anschluss auf die Studierendenschaft hochgerechnet. Heraus
kam ein Preis für das Ticket, der den Unternehmen der
Nahverkehrsgesellschaft Schleswig-Holstein (NSH) eine Beibehaltung ihrer
derzeitigen Einnahmen garantiert hätte.

Dazu nochmal Fabian Arndt: „Dabei wurden aber zahlreiche Effekte
übersehen! So haben sich die Gesellschafter nach Auskunft der
Verhandlungsführer nicht dazu bereit erklären wollen, in irgendeiner Weise
folgenden Fakten Rechnung zu tragen: 1.) Die Bahnen hätten zahlreiche
Neukunden gewonnen, die während ihrer Studienzeit die Bahnen besser
kennengelernt hätten und im anschließenden Berufsleben sicher zum guten
Kunden geworden wären. 2.) Die Einnahmen in Höhe von fast 5 Millionen Euro
jährlich allein durch die Studierendenschaft der CAU wären gesichert
gewesen und hätten nicht durch Akquise auf dem Markt generiert werden
müssen. 3.) Letztendlich hätte auch mit geringeren Preisvorstellungen ein
Betrag für das soziale Miteinander in der Gesellschaft und die Umwelt
geleistet werden können!“

Im Laufe der Verhandlungen wurde deutlich, dass das Land
Schleswig-Holstein keinerlei Subventionierung des Tickets leisten wollte.
Die NSH schob daher die Verantwortung für die Preise schnell in Richtung
Politik. „Angesichts leerer Kassen und drohender Schließungen ganzer
Hochschulen auf der einen Seite und Umsatz- und Gewinnrekorden bei der
Deutschen Bahn im ersten Quartal 2010 auf der anderen Seite muss an dieser
Stelle aber die Frage erlaubt sein, für wie blöd man uns denn nun
verkaufen wollte!“, sagte der Verkehrs- und Umweltreferent.

„Wir sehen in diesem Ergebnis einen klaren Auftrag an den AStA der
Studierendenschaft Alternativen zum ÖPNV in Schleswig-Holstein und darüber
hinaus aufzuzeigen. Angefangen von Mitfahrerbörsen über
Vergleichsrechnungen Monatskarte/Wohnheimsplatz bis hin zu Informationen
über Inlandsflüge bieten sich vielfältige Möglichkeiten, die Studierenden
zu mobilisieren. Dass wir das können, haben wir zuletzt auf der
Demonstration gegen die Sparpläne der Landesregierung am 16.6.2010
gezeigt!“ so Arndt abschließend.

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